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Nachhaltige Zukunft

Die Produktformate für den einmaligen Gebrauch erfreuen sich  auf den aufstrebenden Märkten einer ständig steigenden Nachfrage und werden bedeutend zur Nachhaltigkeit beitragen

Ab 2017 wird der Ersatz der Phosphate die größte technologische Herausforderung bilden, die je an unseren Industriezweig gestellt wurde

Die Gesellschaft steht enormen Herausforderungen gegenüber. Im Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung die Zahl von 9 Milliarden Menschen erreichen und dieser Umstand wird ein spektakuläres Anwachsen der Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zur Folge haben.
In den kommenden Jahrzehnten wird die Umweltnachhaltigkeit einer jener Aspekte sein, dem die meiste Beachtung geschenkt werden muss. Daher muss bei der Entwicklung neuartiger Produkte und im Bereich der Innovation das Hauptaugenmerk auf die Vorrangigkeit der sozialen, umwelttechnischen und wirtschaftlichen Faktoren gelegt werden. Zur Erreichung der betreffenden Ziele müssen alle Mitglieder der Wertschöpfungskette, d.h. die Zulieferer von Vor- und Primärmaterialien, die Entwickler von Formulierungen, die Vertriebshändler und die Verbraucher, miteinbezogen werden.

So erfreuen sich etwa die Produktformate für den einmaligen Gebrauch auf den aufstrebenden Märkten einer ständig steigenden Nachfrage und werden bedeutend zur Nachhaltigkeit beitragen. Dasselbe ist bezüglich der neuen Biomaterialien zu erwarten, welche zu einer noch effizienteren biologischen Abbaubarkeit der wasserlöslichen Kapseln beitragen werden.

Bis jetzt haben im Bereich der Mehrzweck-Reiniger und Maschinenspülmittel Phosphate eine wesentliche Rolle gespielt. Ab 2017 tritt jedoch ein neues europäisches Gesetz in Kraft, das die Verwendung von Phosphaten verbietet. Ihr Ersatz unter Beibehaltung der bisher erreichten Effizienz der Reinigungsmittel bildet die größte Herausforderung, der sich diese Industriebranche seit ihrem Bestehen zu stellen hatte.